Ihre EDV im Fokus – mit Makosoft GmbH

Für kommunale Verwaltungen und Unternehmen gilt: Nur wenn Computer und Netzwerk reibungslos funktionieren, ist ein sicheres und effizientes Arbeiten möglich. Doch wenn der Rechner zu langsam ist, die Verbindungen nicht stimmen oder andere IT-Probleme auftreten, kann es zu verzögerter Arbeitsfähigkeit und damit auch zu betriebswirtschaftlichen Schäden kommen.

Herzlich willkommen auf der Homepage von Makosoft GmbH. Mit unseren Dienstleistungen und Produkten möchten wir Sie dabei unterstützen, Ihre EDV zu einem leistungsfähigen Bestandteil Ihres Arbeitsalltags zu machen. Ob Software, Hardware oder IT-Serviceleistungen – nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf.

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Aktuelles

Virenwarnung!

Trojaner Locky: Vorsicht vor E-Mail Anhängen

 

In mehreren Online-Foren häufen sich die Berichte aufgebrachter Nutzer, auf deren Rechner Zehntausende von Dateien verschlüsselt wurden. Erst gegen die Zahlung einer Lösegeld-Summe von 300 Euro wollen die Hacker diese Daten wieder freigeben.

Wie ein Leser von Heise Security berichtet, soll der Trojaner namens Locky zeitgleich auf mehreren Rechnern zugeschlagen haben. Das spricht dafür, dass es sich um eine kontrollierte Attacke gehandelt hat: der Trojaner scheint von zentraler Stelle einen Befehl erhalten haben, alle wichtigen Dateien zu verschlüsseln. Locky verschlüsselt insgesamt über 150 verschiedene Dateitypen.

Warum hat der Trojaner nicht sofort zugeschlagen, nachdem er den Rechner erfolgreich infiziert hat? Die Antwort auf diese Frage zeigt, wie raffiniert die Cyber-Gangster vorgegangen sind: erst haben sie möglichst viele Rechner infiziert und anschließend ihre Attacke gestartet. Wenn der Trojaner schon sofort zugeschlagen hätte, dann wäre es Sicherheitsforschern möglich gewesen, so schnell wie möglich ein Gegenmittel zur Verfügung zu stellen. Die Ausmaße wären also weit weniger gravierend gewesen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät allen betroffenen Anwendern, Anzeige zu erstatten und diese Anzeige mit einem Screenshot der Trojaner-Attacke zu belegen. Auf keinen Fall sollte die geforderte Summe gezahlt werden. Ausserdem sollten derzeit keine Emails mit Anhängen geöffnet werden - insbesondere, wenn es sich um Word-Dokumente handelt, die nach aktuellem Wissensstand zum Verbreiten des Trojaners genutzt werden.

 

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